Fisch Rezepte

Seppie con piselli / Tintenfisch-Streifen mit Erbsen

4. März 2026

Wirklich hübsch sind sie ja nicht die Tintenfische, Seppie im Italienischen.

ABER was soll ich machen… hab’ ich doch ein Rezept von Alberto, un ragazzo aus meiner morgendlichen Gradeser Kaffeerunde, bekommen und der Speichelfluss setzt schon beim Lesen des Rezeptes ein! 

In der örtlichen Pescheria, dem Fischgeschäft, werden alle Fische vor deinen Augen geputzt und so zerteilt, wie du es möchtest… bei den Tintenfischen schüttelt er leider den Kopf. Ich weiß auch warum… es ist verdammt viel Arbeit. Am besten man schaut sich dazu im Internet ein Filmchen dazu an, das erleichtert die Aufgabe ungemein.. 🙂 Ich habe es geschafft!!

Die Kombination mit den Erbsen ist sehr schmackhaft! Man kann auch etwas Tomatenkonzentrat dazugeben – ich bevorzuge aber die helle Variante!

Jedenfalls muss man mit Brot oder weißer Polenta das Safterl auftunken, bis der Teller fast wie poliert aussieht!!

Ich hoffe, Ihr habt Gusto bekommen!

 

Zutaten für 4 Personen als Vorspeise

  • ca. 1,4kg Tintenfisch ungeputzt oder ca. 500g geputzt
  • 5 Zehen Knoblauch, geschält und kleinwürfelig geschnitten
  • Olivenöl zum Anbraten
  • 400g-500g Erbsen, tiefgekühlt
  • 3-4 Schöpfer Gemüsesuppe
  • eventuell etwas Mehl oder Semmelbrösel zum Eindicken der Sauce
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

Den geputzten Tintenfisch in Streifen schneiden.

In einem Topf Olivenöl erwärmen, den Knoblauch darin leicht anbraten, die Erbsen dazugeben und etwas Wasser angießen, salzen – die Erbsen sollen nur mit Wasser bedeckt sein!

Nach ca. 10 Minuten mische ich die Tintenfischstreifen dazu, würze mit Pfeffer und gieße etwas Suppe an. Der Tintenfisch soll weich und zart werden – dafür benötigt er ca. 25 Minuten … immer wieder etwas Suppe angießen … nicht zu viel … es soll eine eher sämige Sauce entstehen.

Man kann mit etwas nachhelfen, indem man mit Hilfe eines Schneebesens Mehl oder Semmelbrösel am Ende der Garzeit vorsichtig einrührt.

Mit etwas geröstetem Brot oder weißer Polenta servieren, um das gute Safterl auftunken zu können!

Buon appetito!

 

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